Zielgruppe
Kommunalpolitikerinnen, Stadtplanende, Bürgerbüro-Mitarbeitende und Projektverantwortliche, die Bürgerbeteiligung digital erweitern möchten.
Was Sie mitnehmen
- Kenntnis bewährter Bürgerbeteiligungs-Plattformen und ihrer Stärken und Schwächen
- Verständnis der rechtlichen Anforderungen (WCAG 2.2, Barrierefreiheitsstärkungsgesetz)
- Fähigkeit, ein Beteiligungsformat für einen konkreten Anwendungsfall auszuwählen
- Inspiration durch erprobte Best Practices aus deutschen Städten
Programm
- Warum digitale Beteiligung? Chancen, Grenzen und Risikovermeidung
- Plattformvergleich: CONSUL, Decidim, meinBerlin, Adhocracy+ – Stärken und Schwächen
- Barrierefreiheit: WCAG 2.2 und das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz in der Praxis
- Rechtlicher Rahmen: Repräsentativität, Verbindlichkeit, Datenschutz
- Best-Practice-Showcases aus Hamburg, München und Brandenburg
- Workshopteil: Beteiligungsdesign für einen eigenen Anwendungsfall
Methodik
Vortrag, Plattform-Demos, strukturierter Workshopteil und kollegialer Austausch.
Format: Ganztagsformat, 09:00–17:00 Uhr · Präsenz in Potsdam oder online · max. 18 Teilnehmende