Gegründet 2019 – heute eines der führenden deutschen Forschungsinstitute zur Digitalisierung des öffentlichen Sektors.
Geschichte & Auftrag
Das Leibniz-Institut für Digitalisierungsforschung (LIDF) wurde 2019 auf Initiative des Landes Brandenburg und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Potsdam gegründet. Als jüngstes Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft füllt es eine strategische Lücke: die wissenschaftliche Untersuchung digitaler Transformationsprozesse im öffentlichen Sektor.
Unser Auftrag verbindet Grundlagenforschung mit angewandter Wissenschaft. Wir liefern empirisch gesicherte Erkenntnisse – und entwickeln daraus konkrete Empfehlungen für Politik, Verwaltung und Gesellschaft.
Finanzierung
Das LIDF wird institutionell durch Bund und Länder finanziert und ergänzt diese Basis durch kompetitiv eingeworbene Drittmittel.
Gesamtbudget 2025: ca. 13,5 Mio. €
Gesellschafter
Das LIDF wird zu gleichen Teilen von der Bundesrepublik Deutschland (vertreten durch das BMBF) und dem Land Brandenburg getragen. Diese Trägerstruktur sichert wissenschaftliche Unabhängigkeit und langfristige Planungssicherheit.
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) – 50 %
- Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) – 50 %
Standort
Das Institut befindet sich in Potsdam, eingebettet in die lebendige Wissenschaftslandschaft der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Die Nähe zur Landeshauptstadt, zu Universitäten und zu Bundesministerien schafft ideale Bedingungen für Transfer und Kooperation.
Hegelallee 45
14467 Potsdam
Brandenburg, Deutschland
Tel.: +49 331 97654-0
E-Mail: info@lidf-potsdam.de