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LIDF startet als neues Leibniz-Institut: Auftakt der Forschung zur Verwaltungsdigitalisierung

Das Leibniz-Institut für Digitalisierungsforschung nimmt seinen Betrieb auf
2. September 2024 durch
LIDF startet als neues Leibniz-Institut: Auftakt der Forschung zur Verwaltungsdigitalisierung

Das Leibniz-Institut für Digitalisierungsforschung gGmbH (LIDF) hat zum 1. September 2024 offiziell seinen Betrieb in Potsdam aufgenommen. Als neues Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft ist das LIDF dem Pakt für Forschung und Innovation verpflichtet und wird durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung sowie die Länder Brandenburg und Berlin institutionell gefördert.

„Digitalisierung verändert die öffentliche Verwaltung grundlegend – wie Bürgerinnen und Bürger mit dem Staat interagieren, wie Entscheidungen getroffen werden und welche Rolle KI-Systeme dabei spielen werden. Das LIDF wird diese Transformationsprozesse mit der gebotenen wissenschaftlichen Tiefe untersuchen", erklärte Prof. Dr. Hannah Richter, Wissenschaftliche Direktorin des Instituts, bei der Auftaktveranstaltung.

Das Institut gliedert sich in fünf Forschungsabteilungen: Digitale Verwaltungssysteme (D1), E-Government & Bürgerservices (D2), Datensouveränität & Recht (D3), KI in der öffentlichen Verwaltung (D4) sowie Infrastruktur & Open Source (D5). In der Aufbauphase umfasst das Team rund 80 Mitarbeitende, davon 45 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

„Potsdam ist der ideale Standort: Wir sind Teil eines starken Wissenschaftsclusters, in unmittelbarer Nähe zu Berlin und damit zu den wichtigsten bundespolitischen Entscheiderinnen und Entscheidern." – Dr. Markus Braun, Administrativer Direktor

Das LIDF nimmt außerdem ab sofort Bewerbungen für mehrere wissenschaftliche Stellen an. Interessierte finden aktuelle Ausschreibungen unter /jobs.

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